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1. Vorsitzender |
Michael Pfeffer |
CB-Kenworth |
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2. Vorsitzender |
Michael Meier |
CB-Tower |
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Kassierer |
Roland Reichel |
CB-Frankfurt 05 |
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Schriftführer |
Christian Beha |
CB-Grufty (DEM777) |
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Aufsichtsrat-Vors. |
Jürgen Steger |
CB-Windjammer |
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Aufsichtsrat-Mitgl. |
Alexander Gehri |
CB-Sittich 1 (DEM711) |
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Pressereferent |
Horst Garbe |
DFI363 |
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Organisations-Leiter |
Jürgen Steger |
CB-Windjammer |
Wie und warum der CBFCB e.V. gegründet wurde
von Georg Kovács (ehemaliger 1. Vorsitzender)
1978 gab es den ersten großen CB-Funk Boom. In jedem noch so kleinen
Dorf gab es 10 bis 20 (oft noch mehr) CB-Funker.
So auch in Emmendingen und Umgebung. Im Ortsteil Wasser etablierte
sich die Station „Santa Maria“. Von den damals zugelassenen 12 Kanälen
blockierte er durch seinen Betrieb normalerweise 2 bis 3 Kanäle oberhalb
und unterhalb seines eigenen Kanals durch seine breite Aussendung.
Neu- und Jungfunker verscheuchte er mit dem Hinweis „Runter von meiner
Wolke“ von seinem Kanal. Diese reagierten darauf erbost mit "Träger-Stellen".
So kam es, daß der gesamte CB-Funk-Verkehr im Raum Emmendingen und
Umgebung zusammenbrach.
Diese Situation brachte mich (obwohl auch erst seit 1978 im CB-Funk
aktiv) auf die Idee, daß man nur mit einem lokalen Funkclub Ordnung
schaffen könnte. Darum besuchte ich die damals existierenden CB-Vereine
in Freiburg wie den „Autohilfsfunk Freiburg“, „Funkclub Edelweiß“
oder die „Mobile Funkhilfe“ und stellte ihnen die Frage:
„Welcher Verein ist daran interessiert, in Emmendingen eine Außenstelle
zu gründen?“
Alle zeigten großes Interesse, jedoch mit dem Vorbehalt, Jugendliche
unter 16 Jahren nicht aufnehmen zu wollen. Da der überwiegende Teil
der CB-Funker in unserer Region jünger als 16 Jahre waren, erschien
mir das Angebot „vollkommen unakzeptabel und sinnlos“.
In der Zwischenzeit geriet ich in einen netten Kreis von CB-Funkern,
die meiner Idee über Neugründung eines Vereins durchaus positiv
gegenüber standen. Es fehlte allerdings ein „Leithammel“, der die
Arbeit machen sollte.
Auf meine Einladung hin wurde am 21. Juli 1979 im Emmendinger Gasthaus
Bleiche-Grill eine Gründungsversammlung abgehalten. An diesem Tag
entstand der „CB-Funk Club Breisgau e.V.“.
Auszug aus dem Gründungsprotokoll des CBFCB e.V.
Folgende Personen wurden durch teils geheime, teils offene Wahl
in ihre Ämter gewählt:
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Vorstand: 1. Vorsitzender – Georg Kovács; 2. Vorstand
– Heinz Deck
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Aufsichtsrat: Roland Reichl (Vorsitzender), Detlef Drews, Bruno
Steffen und Dieter Wurmstein
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Schriftführerin: Rosita Berger
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Kassenwarte: Jochen Enderle und Hans Weinecke
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Fachreferenten: Ernst Scheer und Manfred Graf (Technik), Hans-Georg
Kovács jun. (Presse), Joachim Sass und Holger Reichenbacher (Jugend)
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Die Satzung wurde vom 1. Vorstand verlesen und von der Mitgliederversammlung
gebilligt
Nach der Gründung trat auch die Station „Santa Maria“ in den Club
ein und benahm sich zukünftig gesittet und Jungfunkern gegenüber
verständnisvoll.
Unsere Mitgliederzahl wuchs schnell auf 250 an und machte so den Freiburger
Vereinen ernsthafte Konkurrenz, welche dann auch alsbald Mitglieder verloren.
Von diesen Vereinen existiert heute nur noch der „Autohilfsfunk Freiburg
e.V.“, der inzwischen als Ortsclub des ADAC auch überregional Bedeutung
erlangte.
Wie sieht es heute aus? Seit der Gründung sind nun 20 Jahre vergangen,
und unser Club existiert nach wie vor. Natürlich haben auch wir unter
Schwankungen der Mitgliederzahlen zu leiden gehabt, wie auch unter diversen
Gesetzes-Änderungen zugunsten als auch zuungunsten des CB-Funks. Auch
war unser Verein ein Gründungsmitglied der zuerst von Burkhard Heid
geleiteten AGCB (Arbeitsgemeinschaft für CB-Funk), bei dem ich mehrere
Wahlperioden lang als Kassenprüfer tätig war. Nach dem Untergang
der AGCB wurde der „Deutsche Arbeitskreis für CB- und Notfunk“ gegründet.
Unser Vorstand war bei fast allen Sitzung dort anwesend und ich fungierte
auch dort wieder mehrere Jahre als Kassenprüfer, bis ich dieses Amt
aus Altersgründen abgegeben habe.
Viele werden sich sicher fragen, was denn nun diese Vereine und Verbände
erreicht haben!
Zu den 1978 genehmigten 12 Kanälen AM mit einer Leistung von 0,5
Watt wurden zunächst 22 und später 40 Kanäle für FM
freigegeben, die heute mit einer Leistung von 4 Watt benutzt werden dürfen.
Inzwischen wurden die erlaubte Kanalzahl verdoppelt und Betriebsarten wie
Packet Radio für den CB-Funk freigegeben. Derzeit erkämpfen die
Vereine und Verbände die Freigabe der Modulationsart SSB.
Alle diese Erweiterungen und Vergünstigungen für den CB-Funk
wurden nur durch die großen Verbände erkämpft. Leider gibt
es auch unter CB-Funkern immer „Quälgeister“ und „Querulanten“, die
gegen alles querschießen müssen und nicht erkennen, was die
Vereine erreicht haben.
Trotz allem können wir zufrieden sein. Mit unseren zur Zeit 80
bis 90 Mitgliedern, gut besuchten Clubveranstaltungen und Clubabenden sowie
vielen erfolgreich durchgeführten Funkabsicherungen, ist der CBFCB
ein aktiver und gesunder Verein, welcher nicht nur auf dem Papier besteht,
wie viele andere „CB-Funk Vereine“.
Mit besten 73, Georg Kovács, CB-Pekinese
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